Kategorie: Kirmes

Schwarz-braun ist die Haselnuss

Schwarzbraun ist die Haselnuss, schwarzbraun bin auch ich, bin auch ich.
Schwarzbraun muss mein Mädel sein, gerade so wie ich.

Holdrio, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, holdrio, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha
Holdrio, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, holdrio, ju-vi-ju-vi-di

Mädel hat mir Busserl geb’n, hat mich schwer gekränkt, gekränkt.
Hab ich’s ihr gleich wieder geb’n, ich nehm ja nichts geschenkt.

Holdrio, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, holdrio, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha
Holdrio, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, holdrio, ju-vi-ju-vi-di

Ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha
Ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, ju-vi-ju-vi-di

Ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha
Ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, ju-vi-ju-vi-di

Mädel hat nicht Hof noch Haus, Mädel hat kein Geld, kein Geld,
Doch ich geb‘ sie nicht heraus für alles in der Welt.

Holdrio, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, holdrio, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha
Holdrio, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, holdrio, ju-vi-ju-vi-di

Ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha
Ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, ju-vi-ju-vi-di

Ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha
Ju-vi-ju-vi-di, ha ha ha, ju-vi-ju-vi-di

Kernig ist dir Haselnuss, kernig bin ich auch, ja bin ich auch, wenn ich eine
freien tu, so muss sie sein wie ich.

Ju-vi-ju-vi-di…..
Ju-vi-ju-vi-di…..

Ja!

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Tief im Odenwald

1. |: Tief im Odenwald,
Steht ein Bauernhaus
Gar hübsch und fein :|
|: Drin wohnt ein Mägdelein,
Sie soll mein eigen sein,
Die schöne Odenwäldlerin. :|

2. |: Ging ich hin zu ihr
stand sie vor der Tür und sprach komm rein :|
Du sollst mein eigen sein, du ja nur du allein
Die schöne Odenwälderin :|

3. |: Sind wir dann getraut,
wird ein Haus gebaut im Odenwald :|
Und dann ein Kindelein, wo wir unds beide freun
ich und die Odenwälderin :|

4. |: Von des Bergeshöh’n,
kann man Täler sehn im Odenwald :|
|: Wo meine Wiege stand, da ist mein Heimatland
im schönen, tiefen Odenwald :|

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Täfter Leben

1. Lustig ist das Täfter Leben, faria, faria, ho
Bei uns konnt’s keine Fremden geben, faria, faria, ho
|: Uns umschloß ein hoher Zaun
Darum konnt uns keiner klau’n
faria, faria, faria, faria, faria, faria, ho :|

2. Ham’m wir aml kein Ausweis mit, faria, faria, ho
Nehm uns gleich dir Grenzer mit, faria, faria, hoh
|: Bei Wasser und bei trocknem Brot,
weinen wir uns die Augen rot,
faria, faria, faria….:|

3. Unser Dorf ist wunderschön faria, faria, ho
Dass kann man an den Mädchen sehen faria, faria, ho
|: unsre Mädchen sind ne Schau
Das weiß ein Täfter ganz genau
faria, faria, faria…. :|

4. Sind wir einmal fortgefahren, faria, faria, ho
Tut uns gleich das Heimweh plagen, faria, faria, ho
|: unser Dorf ist wunderschön
Am schönsten ist’s noch in der Rhön,
faria, faria, faria…. :|

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Wir lagen vor Madagaskar

1. Wir lagen vor Madagaskar
Und hatten die Pest an Bord.
In den Kübeln da faulte das Wasser
Und mancher ging über Bord.

Ahoi, ahoi! Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl kleines Mädel, leb wohl, leb wohl.

2. Wenn das Schifferklavier an Bord ertönt,
Ja da sind die Matrosen so still,
Weil ein jeder nach seiner Heimat sich sehnt,
Die er gerne einmal wiedersehen will.

Ahoi, ahoi! Kameraden . . . . .

3. Und sein kleines Mädel, das sehnt er sich her,
Das zu Haus so heiß ihn geküßt!
Und dann schaut er hinaus auf das weite Meer,
Wo fern seine Heimat ist.

Ahoi, ahoi! Kameraden . . . . .

4. Wir lagen schon vierzehn Tage,
Kein Wind in den Segeln uns pfiff.
Der Durst war die größte Plage,
Dann liefen wir auf ein Riff.

Ahoi, ahoi! Kameraden . . . . .

5. Der Langbein der war der erste,
Der soff von dem faulen Naß.
Die Pest gab ihm das Letzte,
Man schuf ihm ein Seemannsgrab.

Ahoi, ahoi! Kameraden . . . . .

6. Und endlich nach 30 Tagen,
Da kam ein Schiff in Sicht,
Jedoch es fuhr vorüber
Und sah uns Tote nicht.

Ahoi, ahoi! Kameraden . . . . .

7. Kameraden, wann sehn wir uns wieder,
Kameraden, wann kehren wir zurück,
Und setzen zum Trunke uns nieder
Und genießen das ferne Glück.

Ahoi, ahoi! Kameraden . . . .

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Hohe Tannen

1. Hohe Tannen weisen die Sterne
An der Iser in springender Flut.
|: Liegt das Lager in weiter Ferne,
Und du, Rübezahl, hüte es gut. :|

2. Viele Jahre sind schon vergangen
Und ich sehn‘ mich nach Hause zurück
|: Wo die frohen Lieder oft erklangen
Da erlebt‘ ich der Jugendzeit Glück. :|

3. Wo die Tannen steh’n auf den Bergen
Wild vom Sturmwind umbraust in der Nacht
|: Hält der Rübezahl mit seinen Zwergen
Alle Zeiten für uns treue Wacht. :|

4. Hast dich uns zu eigen gegeben,
Der die Sagen und Märchen ersinnt,
|: Und im tiefsten Waldesleben,
Als ein Riese Gestalt annimmt. :|

5. Komm zu uns an das lodernde Feuer,
In die Berge bei stürmischer Nacht.
|: Schütz‘ die Zelte, die Heimat, die teure,
Komm und halte mit uns treue Wacht. :|

6. Höre, Rübezahl, laß dir sagen,
Volk und Heimat sind nimmermehr frei.
|: Schwing die Keule wie in alten Tagen,
Schlage Hader und Zwietracht entzwei. :|

7. Drum erhebet die Gläser und trinket
Auf das Wohl dieser Riesengestalt,
|: Daß sie bald ihre Keule wieder schwinge
Und das Volk und die Heimat befreit. :|

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Blau blüht der Enzian

Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian,
wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehn.
Mit ihren ro-ro-ro-roten Lippen fing es an,
die ich nie vergessen kann.
Wenn des Sonntags früh um viere die Sonne aufgeht,
und das Schweizer Madel auf die Alm ’naufgeht,
bleib ich ja so gern am Wegrand stehn, ja stehn,
denn das Schweizer Madel sang so schön.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.

Blaue Blumen dann am Wegrand stehn, ja stehn,
denn das Schweizer Madel sang so schön.
Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian,
wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehn.
Mit ihren ro-ro-ro-roten Lippen fing es an,
die ich nie vergessen kann.
In der ersten Hütte, da hab’n wir zusammen gesessen,
in der zweiten Hütte, da hab’n wir zusammen gegessen,
in der dritten Hütte hab‘ ich sie geküßt,
keiner weiß, was dann geschehen ist.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.

In der dritten Hütte hab‘ ich sie geküßt,
keiner weiß, was dann geschehen ist.
Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian,
wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehn.
Mit ihren ro-ro-ro-roten Lippen fing es an,
die ich nie vergessen kann.

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Bergvagabunden

Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen,
steigen dem Gipfelkreuz zu,
in unseren Herzen brennt eine Sehnsucht,
die lässt uns nimmermehr in Ruh

Ref.: Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir.

Mit Seil und Haken den Tod im Nacken,
hängen wir an der steilen Wand.
Herzen erglühen, Edelweiß blühen,
vorbei geht’s mit sicherer Hand

Ref.: Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir.

La Montanara und Fudschijama,
Berge sind überall schön.
Gletscher und Sonne, Herzen voll Wonne,
herrlich, die Sterne zu sehen.

Ref.: Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir.

Beim Alpenglühen, heimwärts wir ziehen,
Berge, die leuchten so rot.
Wir kommen wieder, denn wir sind Brüder,
Brüder auf Leben und Tod.

Ref.: Lebt wohl, ihr Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind treu, ja treu.
Lebt wohl, ihr Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind treu,
Bergvagabunden sind treu.

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Das schönste Blümlein

1. Das schönste Blümlein auf der Welt
Das ist das Edelweiß.
|: Es blüht versteckt an steiler Wand,
Ganz zwischen Schnee und Eis. :|

2. Das Dirndl zu dem Buben sprach:
Solch‘ Sträußlein hätt‘ ich gern,
|: Geh, hol‘ mir so ein Blümelein
Mit so ein‘ weißen Stern. :|

3. Der Bub, der ging das Blümlein
Hol’n im selben Augenblick.
|: Der Abend sank, der Morgen graut,
Der Bub kehrt nicht zurück. :|

4. Verlassen liegt er ganz allein,
An steiler Felsenwand.
|: Das Edelweiß, so blutig rot,
Hält fest er in der Hand. :|

5. Und Bauernbuben trugen ihn
Wohl in das Tal hinab,
|: Und legten ihm ein Sträußelein
Von Edelweiß auf’s Grab. :|

6. Und wenn des Sonntags in dem Tal
Das Abendglöckchen läut’t,
|: Dann geht das Dirndl an sein Grab,
Hier ruht mein einz’ger Freund. :|

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Hobellied

1. Da streiten sich die Leut’ herum, wohl um den Wert des Glücks,
der eine heißt den andern dumm, am End weiß keiner nix
da ist der aller ärmste Mann dem andern viel zu reich :
das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich.

2. Die Jugend will halt stets mit Gewalt in allem klüger sein.
Doch wird man erst ein bisserl alt, so schickt man sich schon drein.
Oft zankt mein Weib mit mir, oh Grau, dies bringt mich nicht in Wut,
da klopf ich meinen Hobel aus und denk: du brummst mir gut.

3. Zeigt sich der Tod einst, mit Verlaub, und zupft mich: Bruder, komm!
So stell ich mich in Anfang taub und schau mich gar nicht um.
Doch spricht er lieber Valentin, mach keine Umständ, geh!
So leg ich meinen Hobel hin und sag der Welt ade.

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Ich möchte so gern…

Ich möchte so gern mit dir allein
in Taft auf der Kirmes sein,
ne Woche und’n Monat und ein Jahr.
Da spiel’n wir zwei dann Mann und Frau
und über uns der Himmel blau
ne Woche und’n Monat und ein Jahr.

|: Wir brauch’n kein Radio, Radio, Radio
und kein Grammphon, Grammphon, Grammphon
uns ist alles, alles, alles Scheiß egal :|

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