Kategorie: News

Schon heute früh ging es los. Viele fleißige Helfer machten sich daran das Dorf noch prächtiger zu schmücken für die morgige Fronleichnamsprozession. Es wurden die Altäre geschmückt, Fahnen aufgehängt und entlang der Prozessionsstrecke Bögen aufgestellt.

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Gestern fand der Kindertag der Grundschule Buttlar in Wenigentaft statt. Es nahmen ca. 80 Schüler teil, denen an 6 Stationen allerhand Wissenswertes nähergebracht wurde. Hierzu gehörte die Herstellung von Honig und Butter, die 100 Jährige Ortsgeschichte, das spielerische Entdecken der Natur, das Erkunden der Flussbewohner der Taft und geführte Wanderungen rund um den Buchenberg. Nachdem Mittagessen ging es dann wieder zurück nach Buttlar.

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Unsere Festwoche ist nun angebrochen und der erste Veranstaltungstag vorüber. Aufpunkt war der Festgottesdienst mit Generalvikar Prof. Dr. Stanke, dem ein herzlicher Empfang bereitet wurde. Nachdem Gottesdienst wurde die Kirchengemeinde durch die Siebenschläfer Geisa mit Alphornklängen und Böllerschüsse begrüßt.

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… und wir sind schon alle in heller Vorfreude. Damit diese Vorfreude auch euch ansteckt hier mal der Stand der aktuellen Vorbereitungen.

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Die Zeit vergeht und die Jahrfeier rückt näher. Deshalb gibt es nun einen aktualisierten Terminplan rund um die Festwoche.

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Schon seit einiger Zeit werden im Online-Shop die Tickets für unsere zwei großen Events zur 1200 Jahrfeirer angeboten. Seit Dezember 2014 gibt es das ganze jetzt auch offline in unseren Vorverkaufsstellen:

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Die Vorbereitungen für die Jahrfeier vom 31.05 – 07.06.2015, in Wenigentaft sind schon seit einiger Zeit in vollem Gange. Am Samstatg den 22.11.2014, trafen sich die Wenigentäfter im DGH zu einem Arbeitseinsatz, um die bereits zu Hause vorbereiteten, kunterbunten Wimpel an die Bänder zu nähen. So entstanden mehrere Hundert Meter Wimpelketten.

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Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen,
steigen dem Gipfelkreuz zu,
in unseren Herzen brennt eine Sehnsucht,
die lässt uns nimmermehr in Ruh

Ref.: Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir.

Mit Seil und Haken den Tod im Nacken,
hängen wir an der steilen Wand.
Herzen erglühen, Edelweiß blühen,
vorbei geht’s mit sicherer Hand

Ref.: Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir.

La Montanara und Fudschijama,
Berge sind überall schön.
Gletscher und Sonne, Herzen voll Wonne,
herrlich, die Sterne zu sehen.

Ref.: Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir, ja wir.
Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir.

Beim Alpenglühen, heimwärts wir ziehen,
Berge, die leuchten so rot.
Wir kommen wieder, denn wir sind Brüder,
Brüder auf Leben und Tod.

Ref.: Lebt wohl, ihr Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind treu, ja treu.
Lebt wohl, ihr Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind treu,
Bergvagabunden sind treu.

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Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian,
wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehn.
Mit ihren ro-ro-ro-roten Lippen fing es an,
die ich nie vergessen kann.
Wenn des Sonntags früh um viere die Sonne aufgeht,
und das Schweizer Madel auf die Alm ’naufgeht,
bleib ich ja so gern am Wegrand stehn, ja stehn,
denn das Schweizer Madel sang so schön.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.

Blaue Blumen dann am Wegrand stehn, ja stehn,
denn das Schweizer Madel sang so schön.
Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian,
wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehn.
Mit ihren ro-ro-ro-roten Lippen fing es an,
die ich nie vergessen kann.
In der ersten Hütte, da hab’n wir zusammen gesessen,
in der zweiten Hütte, da hab’n wir zusammen gegessen,
in der dritten Hütte hab‘ ich sie geküßt,
keiner weiß, was dann geschehen ist.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.

In der dritten Hütte hab‘ ich sie geküßt,
keiner weiß, was dann geschehen ist.
Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian,
wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehn.
Mit ihren ro-ro-ro-roten Lippen fing es an,
die ich nie vergessen kann.

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1. Das schönste Blümlein auf der Welt
Das ist das Edelweiß.
|: Es blüht versteckt an steiler Wand,
Ganz zwischen Schnee und Eis. :|

2. Das Dirndl zu dem Buben sprach:
Solch‘ Sträußlein hätt‘ ich gern,
|: Geh, hol‘ mir so ein Blümelein
Mit so ein‘ weißen Stern. :|

3. Der Bub, der ging das Blümlein
Hol’n im selben Augenblick.
|: Der Abend sank, der Morgen graut,
Der Bub kehrt nicht zurück. :|

4. Verlassen liegt er ganz allein,
An steiler Felsenwand.
|: Das Edelweiß, so blutig rot,
Hält fest er in der Hand. :|

5. Und Bauernbuben trugen ihn
Wohl in das Tal hinab,
|: Und legten ihm ein Sträußelein
Von Edelweiß auf’s Grab. :|

6. Und wenn des Sonntags in dem Tal
Das Abendglöckchen läut’t,
|: Dann geht das Dirndl an sein Grab,
Hier ruht mein einz’ger Freund. :|

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